Druckansicht - Samstag 24. Juni 2017

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Chronik des Haus Pater Jordan


Am Anfang
stand die Idee von P. Elmar Kahofer SDS, 1987 bis 2008 Pfarrer von Kaisermühlen, eine Bettenstation im Grätzl Kaisermühlen zu errichten.

Ziel war, jenen Menschen, die trotz intensiver Betreuung und Pflege nicht mehr in ihren eigenen vier Wänden bleiben können, professionelle Hilfe anzubieten und sie vor allem in ihrem sozialen Umfeld zu beherbergen.

Am 4.10.2002 wurde das ehemalige "Pflegehospiz Kaisermühlen" heute, "Haus Pater Jordan", durch Weihbischof Dr. Helmut Krätzl feierlich eröffnet.


Aufgrund fehlender gesetzlicher Grundlagen kam es im Spätsommer 2008 zu einer Umstrukturierung des Hauses, das durch seine Bezeichnung "Pflegeh-Hospiz" sowohl im behördlichen wie auch privaten Bereich für Irritationen sorgte. Das Haus war von allem Anfang an dem "Wiener Wohn- und Pflegeheimgesetz" unterstellt, nicht jedoch, wie es der Begriff HOSPIZ verlangen würde, dem Wiener Krankenanstaltengesetz. Die Vorgaben dazu waren sowohl baulich wie auch personell nicht realisiert worden.

Neben dieser eindeutigen Festlegung als "Pflegeheim" gehörten zu dieser Umstrukturierung die Einführung der EDV-Dokumentation, des Qualitätsmanagements, die Öffnung des Hauses für den gesamten Einzugsbereich Donaustadt und ganz besonders auch die Namensänderung in "Haus Pater Jordan". 




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26.06.Kaisermühlner Umgang

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